Sommerkleidung

Der Sommer bringt ja fast ausschließlich Vorteile mit sich. Einige der Offensichtlichsten kann man auf dem Sektor der Textilien, die auf den Straßen zur Schau getragen werden, vorfinden. Schöne sommerliche Kleidung, farbenfroh und luftig. Manch einer macht dann aber doch noch alles falsch.

Überleben bei tropischen Temperaturen

Was hat der Sommer schon für Nachteile? Klar, manche beschweren sich über die Hitze und manchmal wird es einem selbst in der Tat zu warm, obwohl man sich doch sonst das ganze Jahr nach Sonne und sommerlichen Temperaturen sehnt. Gerade diesen Sommer wurden wir schon mit fast tropischen Temperaturen beehrt und wussten oft nicht mehr, wie Südländer diesen Temperaturen monatelang standhalten. Es ist fraglos anstrengend, sich in allzu großer Hitze aufzuhalten oder unter solchen Bedingungen in geschlossenen Innenräumen zu arbeiten, sei es, weil die Klimaanlage nicht geht oder gar keine vorhanden ist, sei es, weil man nicht draußen ist, sondern das beste am Tag und am Leben verpasst, weil man die ganze Woche im Dienste der Firma eingepfercht ist. Das Leben wird also vorerst aufs Wochenende vertagt. Aber auf viel mehr Nachteile wird man nicht mehr kommen, wenn man nicht gerade Landwirt ist und einem das Feld verdorrt.

Und wie genau man sich zum sommerlichen Wetter verhält, hängt natürlich auch von den klimatischen Bedingungen ab, für die nicht Petrus allein verantwortlich ist, sondern die auch von geographischen Bedingungen abhängen, die selbst hierzulande nicht unerheblich unterschiedlich sind. So scheint im Breisgau 24 Stunden am Tag die Sonne, während es in Hamburg auch im Hochsommer ohne Unterlass bei acht Grad Celsius aus dem immer währenden grauen Wolkenschleier heraus regnet. Vielleicht ist das an dieser Stelle ein wenig übertrieben, man ist ja kein zitierbarer Meteorologe, aber im Kern der Wahrnehmung kommt das wohl hin. Und im Großen und Ganzen ist der Sommer ja auch das, worauf die Mitbürger das ganze Jahr hin fiebern, wenn sie auf den Winter schimpfen, der doch nur seine Pflicht tut und die Welt in ein weißes Kleid hüllt. Doch permanent steht man in den Startlöchern und ist allzeit bereit, endlich wieder zu grillen.

Auf die richtige Kleidung kommt es an

Nicht wenige Menschen vergessen angesichts wirklich heißer Temperaturen gewisse Anstandsregeln in Sachen Bekleidung. Denn es schickt sich beispielsweise weder im Urlaub noch zu Hause, in Shorts und Bikini-Oberteil durch die Innenstadt zu flanieren. Auch katholische Kirchen, die man im Urlaub oder im Süden Deutschlands auf einer Erkundungstour besichtigen möchte, betritt man eigentlich nicht mit nackten Schultern, geschweige denn im bauchfreien Top. In richtig heissen Ländern, wie z.B. Dubai, kleiden sich die Einwohner sowieso ganz anders als hier, aber sie erwarten zu Recht auch von den Besuchern, sich den dortigen Sitten entsprechend zu kleiden, und dazu gehört eben, dass man als Frau keine nackten Beine und Arme zeigt. Abgesehen davon, dass bei richtiger Hitze lange dünne Baumwollkleidung sowieso viel angenehmer zu tragen ist als ein Hauch von Nichts. So haben wir natürlich auch vielerlei Möglichkeiten, uns im Sommer abseits der Strände vernünftig und angemessen zu kleiden. Der Klassiker zu diesem Zwecke wäre das T Shirt. Einst begann dieses Kleidungsstück seine Laufbahn als Unterhemd, doch heute gibt es alle nur erdenklichen Ausführungen. Man kann sich auch T Shirts bedrucken lassen, das Material ist nicht mehr ausschließlich Baumwolle; auch Stoffe wie Polyester haben mit der Zeit Einzug in seine Welt gehalten und schmücken jetzt unsere Körper.

13.08.2010 - Kategorien: Allgemein - 0 Kommentare

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