“Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir”

Was uns früher als Sprichwort der Großeltern immer zur Weißglut gebracht hat, wird uns irgendwann selbst klar. Nur ist es dann oft zu spät. Als Jugendlicher überwiegt oftmals die Unlust zu Lernen und statt dessen viel Zeit mit seinen Freunden zu verbringen, Sport zu treiben und rumzuhängen. Irgendwann wird einem diese verpasste Gelegenheit bewusst und man ärgert sich, nicht besser hinter seiner Ausbildung gestanden zu haben und keinen Abiturabschluss in der Tasche zu haben.

Für das Abitur ist es nie zu spät

Doch dafür ist es nie zu spät.  Das Fernabitur ist für jeden machbar und nur eine Frage des Aufwands und der Zeit. Durch einen kleinen Einstufungstest wird man einer bestimmten Stufe zugeordnet, auf der man einsteigt und mit dem Abitur Fernkurs beginnt. Je nach Qualifikation und bisheriger Schulbildung (Realschulabschluss oder Hauptschulabschluss) werden die Teilnehmer nach nach und nach durch Fernkurse auf die „Abiturprüfung“ vorbereitet und unterschiedlich schnell damit fertig.

Unabhängig von Zeit und Ort

Das Unterrichtsmaterial bekommt man ganz einfach zugeschickt und wird zugleich einem Ansprechpartner zugeordnet, der immer für alle anfallenden Fragen zur Verfügung steht. Danach teilt man sich Zeit und Ort des Lernens selbst ein und bestimmt auch sein Lerntempo nach dem persönlichen Rhythmus und der eigenen Lerngeschwindigkeit. Erfahrungsgemäß kommen viele Schüler mit schriftlichen Unterrichtsmaterialien und einem eigenen Zeitmanagement besser klar als mit schulischen Frontalunterricht. Und nebenbei bleibt immer noch Zeit für die eigenen Verpflichtungen und genügend Freizeit.

31.05.2010 - Kategorien: Allgemein - 0 Kommentare

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